Woche 25: Rund um Berlin und Zieleinlauf am Brandenburger Tor

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Woche 25: Rund um Berlin und Zieleinlauf am Brandenburger Tor

2022-10-13T10:03:40+00:00 13. Oktober 2022|

Nach einer Nacht im Bundestag bei Johannes Arlt wurde die Engelsfackel am Morgen von Christiane Thederan vom Querleben Haus und Lukas abgeholt. Nach einer spannenden Führung durch den Bundestag machte sich die Engelsfackel auf den Weg nach Potsdam. 

Dort warteten bereits vor dem Brandenburger Tor Potsdams Bürgermeister Burkhard Exner, der Geschäftsführer des Vereins Kinderhilfe – Hilfe für krebs- und schwerkranke Kinder Jannis Wlachojiannis und das Team von Kinderhilfe e.V.. Nils (Fackelkind) und Kathrin Lübbe (Koordinatorin) nahmen die Engelsfackel entgegen. Um die Schritte zur nächsten Station zu meistern, hatte sich die Kinderhilfe e.V. eine aktive Seilsprung-Challenge überlegt. Für die ingesamt 140km wurden 3200 Seilsprünge von großen und kleinen Menschen absolviert. Eine tolle und vor allem aktive Aktion! 

Über Nacht wurde die Engelsfackel von Nils und seinen Geschwistern behütet. 

Am nächsten Tag ging es von Kinderhilfe e.V. in Potsdam nach Burg im Spreewald zum Kinderhaus Pusteblume. In der Geschäftsstelle Kinderhilfe e.V. wurde die Engelsfackel zusammen mit Harley-Davidson Maschinen verabschiedet. Für Nils (Fackelträger) ging dabei ein Traum in Erfüllung! 

Auf den Weg nach Burg verirrte sich die Engelsfackel leider im Stau, aber das Kinderhaus Pusteblume überbrückte die Zeit mit einer tollen Fahrradtour durch Burg im Spreewald zusammen mit Amtsdirektor Tobias Hentschel und Steffen Blochwitz (Radsportverband). 

Danach wurde die Ankunft der Engelsfackel bejubelt. Mathilda (Fackelkind) und Daniela Konzack (Einrichtungsleitung Kinderhaus Pusteblume) nahmen die Engelsfackel von Nils und Kathrin Lübbe vom Kinderhilfe e.V. entgegen. Das Team vom Kinderhaus Pusteblume gestaltet einen tollen Abend für alle mit Live-Musik von der Band „The Neighbours“ und Grillen. 

Nächsten Morgen ging es zusammen mit dem Team des Kinderhauses Pusteblume und über 30 Motorrädern nach Cottbus zum ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Cottbus. Vor Ort übergab Louis (Fackelkind) die Fackel an Maren Dieckmann, Dezernentin und Leiterin des Geschäftsbereiches Jugend, Kultur und Soziales der Stadt Cottbus, und Manja Bieder, Koordinatorin des amb. Kinder- und Jugendhospizdienstes Cottbus. Nach einer kurzen Pause fuhr die Engelsfackel weiter im Konvoi mit den Motorrädern und erreichte am Nachmittag den ambulanten Kinderhospizdienst Nora in Eisenhüttenstadt. Manja Bieder (Koordinatorin des amb. Kinder- und Jugendhospizdienstes Cottbus) übergab die Engelsfackel an Eileen Samol (Koordinatorin des ambulanten Kinderhospizdienst Nora). 

Nach einem Tag Pause ging es am Montagnachmittag zusammen mit dem ambulanten Kinderhospizdienst Nora auf das Volksfest in Eisenhüttenstadt. Hier konnten Interessierte sich über die Arbeit des Kinderhospizdienstes genauer informieren und die Engelsfackel bestaunen. 

Am Dienstagmorgen, den 04.10, war der große Tag gekommen: der Tag des Zieleinlaufes in Berlin. Früh am Morgen ging es daher für die Engelsfackel und dem Team des ambulanten Kinderhospizdienst Nora Richtung Berlin. In Berlin angekommen wurden mithilfe einer Spreefahrt die ersten Kilometer Richtung Brandenburger Tor absolviert. Ab dem Reichstagsufer wurden die restlichen 2 km zu Fuß absolviert. Fackelkind Juliane trug dabei stets die Engelsfackel und wurde vom Team des ambulanten Kinderhospizdienst Nora dabei unterstützt. Gegen 11:15 Uhr wurde die Engelsfackel von Kindern und Mitarbeitern vom Kinderhospiz Berliner Herz, Juliane (Fackelkind)  in Begleitung von Mitarbeiterinnen und Ehrenamtlichen der Johanniter aus Eisenhüttenstadt und zusammen mit Dennis Buchner, Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, durchs Brandenburger Tor getragen. Damit endete der Kinder-Lebens-Lauf nach sechs Monaten und mehr als 7000km. 

Den Abschluss des Kinder-Lebens-Laufs feierten wir schließlich am Welthospiztag im Europa-Park in Rust, bei dem unser Starter-Fackelkind Rasul noch einmal die Fackel trug und auf die Bühne brachte.